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wens interessiert

Guten Tag, sehr verehrte Leser und Mitleser,

Ich begrüße Euch recht herzlich zu diesem, mitunter im Design stümperhaft daher kommenden Weblog... Ich hoffe, dass ich mangelnde grafische Kompetenz durch Inhalte wieder ausbügeln kann.

Meine Gründe mich hier derart Preis zu geben sind mannigfaltig...

Zunächst ist es nämlich eigentlich nicht so, dass ich zu wenige Leute hätte, denen ich Dinge, die mich bewegen erzählen kann. Es verhält sich vielmehr so, dass ich eher ziemlich vielseitig, um nicht zu sagen ambivalent in meinem Wesen bin... In meiner Vielseitigkeit erfahre ich gewisse zwischenmenschliche Komplikationen. Um bei meinem vorangegangenen Beispiel zu bleiben: Ich komme mir häufig so vor, als wollten die meisten Menschen nur oberflächliche Beziehungen, bzw. scheinen Schwierigkeiten mit eben jener Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten meinerseits zu haben… Also wird dieser pseudoanonyme Blog hier wohl mehr als Ventil fungieren. Ein Ventil, um nämlich Druck, der aus Bereichen meines Lebens herrührt, die zu ändern ich noch zu feige bin auszugleichen, bzw. die sich Struktur bedingt nicht ändern lassen...

Ein weiterer Grund resultiert aus ersterem. Falls es da draußen irgendwen geben sollte, der mich selbst in meiner tiefsten Zersplittertheit versteht und annimmt, werde ich mich nicht dagegen sträuben, diesen Menschen mehr an meinem Wesen teilhaben zu lassen.

Ich habe kein Problem damit, wenn mich jemand kritisieren möchte so lange diese Kritik rational und/ oder emotional nachvollziehbar geäußert wird...

Ansonsten freue ich mich auf jeden, der hier rein schreibt… Gedichte und Bilder sind auch jederzeit willkommen

19.2.08 18:15


Märchen

Zauber eines Augenblicks, ich gewähre Dir diese Nacht,

Eigentlich will ich sie nun vergessen, meiner Vergangenheit dunkle Macht.

In mir herrscht ein Krieg,

Ein Kampf zwischen Vernunft und Trieb,

zwischen Liebe und Angst.

Ja, ich, Froschkönig, werde Dir gewähren, was Du verlangst,

will Dich, Prinzessin, vom Leid befreien...

Will ganz selbstlos, wie um meiner Mutter Liebe, nun um Deine freien.

Den Unterschied, den kenn ich nicht

Mein wahres Selbst, dass durchschaut kein Licht,

nur den Zauber dieser Märchenwelt,

das Märchen, wird mir von Dir, und Dir von mir erzählt...

Nun gilt es einzusehen

zu verstehen,

was es bedeutet im Kristallpalast zu leben,

und die Emotionstruggestalten,

die immer wieder zu mir streben,

mein eigen Selbst hier zu entfremden,

werden nur dann erst aufgehalten,

wenn ich die Wahrheit nehm, und damit beginne das Schicksal meines wahren Selbsts im Licht und nicht im Märchen, zu gestalten

 

19.2.08 10:33


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