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Märchen

Zauber eines Augenblicks, ich gewähre Dir diese Nacht,

Eigentlich will ich sie nun vergessen, meiner Vergangenheit dunkle Macht.

In mir herrscht ein Krieg,

Ein Kampf zwischen Vernunft und Trieb,

zwischen Liebe und Angst.

Ja, ich, Froschkönig, werde Dir gewähren, was Du verlangst,

will Dich, Prinzessin, vom Leid befreien...

Will ganz selbstlos, wie um meiner Mutter Liebe, nun um Deine freien.

Den Unterschied, den kenn ich nicht

Mein wahres Selbst, dass durchschaut kein Licht,

nur den Zauber dieser Märchenwelt,

das Märchen, wird mir von Dir, und Dir von mir erzählt...

Nun gilt es einzusehen

zu verstehen,

was es bedeutet im Kristallpalast zu leben,

und die Emotionstruggestalten,

die immer wieder zu mir streben,

mein eigen Selbst hier zu entfremden,

werden nur dann erst aufgehalten,

wenn ich die Wahrheit nehm, und damit beginne das Schicksal meines wahren Selbsts im Licht und nicht im Märchen, zu gestalten

 

19.2.08 10:33
 


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